(Graffito von Banksy in Betlehem)

Was keiner geglaubt haben wird
was keiner gewusst haben konnte
was keiner geahnt haben durfte
das wird dann wieder
das gewesen sein
was keiner gewollt haben wollte.
(Erich Fried)

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Worum es uns geht

Es gibt drei Dinge, die ein Mensch wissen sollte. Erstens, wo er steht. Zweitens, wohin er will. Und drittens, wie er dorthin kommt.

Um dieses Wissen zu erhalten, gibt es die unterschiedlichsten Wege. Ein Weg ist der Weg des Yoga. Auf diesem können wir erfahren, welche Muster in unserem Körper und unserem Geist verankert sind und welchen inneren Bildern wir folgen. Wir können erfahren, ob unser alltägliches Tun mit dem übereinstimmt, was wir wirklich wollen. Und wir können überprüfen, ob unser ganzes Wollen einem friedvollen und aufrechten Miteinander zuträglich ist.

Nein, das geht nicht von heute auf morgen. Und niemand kann versprechen, dass diese Übung der Selbsterkenntnis gelingt. Auch wird diese Übung niemals enden. Und dennoch ist sie einen Versuch wert. In einer Zeit, in der die Friedenstauben Schutzwesten tragen müssen, brauchen wir umso mehr Klarheit über unsere Ausrichtung, unser Tun und unser Sein. In diesem Sinne: Lassen Sie uns mit der Übung beginnen.